Willkommen im VDEI - Bezirk Hessen/ Rheinland-Pfalz

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Aktuelles aus unserem Bezirk

Nächste Veranstaltung am Dienstag, 26. Januar 2021 um 17:30 Uhr mit dem Thema "Graswurzelinitiativen – Störfall oder Glücksfall für die Veränderungsfähigkeit der Organisation?" mit Sabine Kluge.

Liebe Mitglieder,
Liebe Freunde des VDEI,

unter der VDEI talk.Ing Reihe "Organisationsentwicklung" schauen wir uns an, wie aus Impulsen nachhaltige Veränderung entstehen können.

 Referent: Sabine Kluge

 

Ökonomin mit den Schwerpunkten Strategie und Unternehmensführung und systemischer Business Coach.
Für das größte deutsche HR Magazin (Personalmagazin) gehört sie 2019 zu den 40 führenden HR Köpfen und 2020 zu 20 wichtigsten HR-Influencern im deutschsprachigen Raum.

Mit der Kluge+Konsorten GmbH begleitet sie Unternehmen bei der digitalen und kulturellen Transformation in Fragen der Strategie-, Personal-, Führungs- und Organisations-entwicklung.
Im Rahmen ihres Engagements wurde sie 2017 gemeinsam mit ihrem Unternehmens-Community WOLCOP mit dem HR Excellence Award prämiert. Weiterhin wurde sie für ihre Mitwirkung an Transformationsprojekten im Fertigungsumfeld eines Technologieunternehmens 2018 mit dem Xing New Work Award und dem Deutschen Personalwirtschafts-
preis ausgezeichnet.

Hintergrund

Was passiert eigentlich, wenn sich Mitarbeiter selbstorganisiert in Bewegung setzen, um ihr Unterneh-
men zu verändern? Eine Graswurzelinitiative ist mehr als ein einmaliger Impuls – sie hat das Potenzial, Organisationen nachhaltig zu verändern. Unser Beitrag bietet eine Nahaufnahme aus deutschen Unternehmen. Wir beleuchten Initiativen aus Sicht von Entscheidern und Akteuren, thematisieren Erfolgsfaktoren und diskutieren Fragen wie:

• Können Mitarbeiter selbstorganisiert ihr Unternehmen verändern?
• Bewegung aus der Mitte – was bedeutet es, wenn einer anfängt zu tanzen – und viele folgen?
• Phasen einer Graswurzelinitiative
• Welche Rolle spielt soziale Vernetzung?
• Aufgeben, weitermachen? Impulse für Akteure
• Dulden, bremsen, fördern? Impulse für Entscheider
• Erfolgsfaktoren und Ausblick

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Nächste Veranstaltung am Dienstag, 09. Februar 2021 um 17:30 Uhr mit dem Thema "Ceneri-Basistunnel (CBT) das dritte und letzte große Bau-werk der NEAT" mit Marco Corradini.

unter der VDEI talk.Ing Reihe "Bahnbau" schauen wir uns den Stand des Ceneri-Basistunnel an.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Marco Corradini
Leiter Produktion GBT/CBT
SBB AG, Infrastruktur

Hintergrund

Die Fertigstellung der NEAT (Neue Eisenbahn-Alpentransversale) Ende 2020 war ein historischer Meilen-stein für die SBB und die Schweiz. Nach dem Lötschberg-Basistunnel (LBT) und dem Gotthard-Basistunnel (GBT) wurde mit dem Ceneri-Basistunnel (CBT) das dritte und letzte große Bauwerk der NEAT in Betrieb genommen.
Mit einer Länge von 15.4 km und effektiven Kosten von 3.6 Milliarden Schweizerfranken steht der Cene-ri-Basistunnel an fünfter Stelle der längsten Tunnels der Schweiz. Am Nordportal in Camorino wurden eine Vielzahl von weiteren Projekten realisiert und mit dem Anschluss in Richtung Locarno wird eine neue direkte Eisenbahnverbindung zwischen Locarno und Lugano möglich.
Mit der offiziellen Inbetriebnahme am 13.12.2020 haben sich die Reisezeiten auf der Nord-Süd-Achse weiter deutlich verkürzt und die Anschlüsse für alle Bahnangebote konnten erhöht werden.
Es werden die wichtigsten technischen Merkmale dieser neuen Anlage beschrieben und die wichtigsten Instandhaltungsmaßnahmen dargestellt, wobei letztere bereits weitgehend für die Instandhaltung des Gotthard-Basistunnels entwickelt, perfektioniert und übernommen wurden.

Nach seinem Abschluss mit Auszeichnung in Verkehrsingenieurwesen in Bologna begann er seine Be-rufstätigkeit mit der infrastrukturellen Erneuerung des Bahnhofs von Bologna Centrale mit den Vorbe-reitungen für die Anbindung an der neuen Hochgeschwindigkeitsstrecke Mailand-Rom an den Eisen-bahnknotenpunkt Bologna. Anschließend arbeitete er im Ingenieurbüro RFI in Mailand, für welches er als Projektleiter und Projektingenieur unter anderem die Planung und den Ausbau auf Doppelspur (Mai-land-Lecco und Treviglio-Bergamo) sowie grenzüberschreitenden Projekten (Neubaustrecke Varese-Mendrisio) verfolgte. Er hatte noch leitenden Rollen in der Übernahme der NBS Mailand-Bologna und Turin-Mailand inne. 2010 zog er in die Schweiz und arbeitete zunächst bei AlpTransit als Verantwortli-cher für den Bau der bahntechnischen Vorarbeiten zur Inbetriebnahme des Ceneri-Basistunnels sowie als Verantwortlicher für die Planung der Bauarbeiten der freien Strecke Nord. Danach wechselte er zu den SBB, wo er seit 2014 für die Instandhaltungsproduktion im Gotthard- und Ceneri-Basistunnel ver-antwortlich ist.
Seit jeher sehr interessiert an der Eisenbahn ist er seit mehr als 20 Jahren Mitglied des CIFI (Collegio degli Ingegneri Ferroviari Italiani, Italien) und seit einigen Jahren des VDEI (Verband der Deutschen Eisenbahn Ingenieure, Deutschland) sowie der GdI (Gesellschaft der Ingenieure, Schweiz).

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 Die Bezirksvorstandssitzungen finden derzeit immer online 17:30 statt.
Falls Sie interesse an der Teilnahme haben, wenden sie sich bitte an 
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